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Professur (W2) Neuere Kunstgeschichte mit Schwerpunkt Europäische Romantik

An der Philosophischen Fakultät der Friedrich-Schiller-Universität Jena ist zum 1. Oktober 2018 eine

Professur (W2) Neuere Kunstgeschichte mit Schwerpunkt Europäische Romantik

zu besetzen.

 

Die zu berufende Persönlichkeit soll das Fach Neuere Kunstgeschichte (16. bis 19. Jahrhundert) in Forschung und Lehre in ganzer Breite vertreten. Er/sie soll dabei in den folgenden Bereichen fachlich in herausragender Weise ausgewiesen sein: Kunstgeschichte um 1800, Romantik in europäischer Perspektive. Erwartet wird die Mitwirkung in der Lehre in den folgenden Bachelor- und Masterstudiengängen: »Kunstgeschichte und Filmwissenschaft«, »Literatur, Kunst, Kultur«. Die Unterrichtssprache ist deutsch. Erwartet werden zudem nachweisbare Erfahrungen in der erfolgreichen Drittmitteleinwerbung, eine sichtbare Vernetzung in der nationalen und internationalen Forschergemeinschaft sowie die Bereitschaft, künftig an der Entwicklung interdisziplinärer Forschungsschwerpunkte mitzuwirken.

 

Voraussetzung sind Promotion und Habilitation oder gleichwertige wissenschaftliche Leistungen sowie pädagogische Eignung.

 

Die Friedrich-Schiller-Universität Jena ist bestrebt, den Anteil von Professorinnen zu erhöhen. Sie ermutigt daher insbesondere Wissenschaftlerinnen zu einer Bewerbung. Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Im Falle einer erstmaligen Berufung auf eine Professur wird das Dienstverhältnis zunächst grundsätzlich befristet, jedoch sind Ausnahmen davon möglich.