kunsthistoriker.at //
Mitgliederportal |
|
|
|
Mitgliederportal
|
17 //
02 //
2009
|
|
Mitgliederinformation:
Sie haben sich vielleicht immer schon gefragt, wie Sie überprüfen können, ob Sie Ihren laufenden Mitgliedsbeitrag eingezahlt haben. Das geht ganz einfach anhand der Adressetikette jeder unserer postalischen Aussendungen. Dort sind unter dem Adressblock jene Jahre vermerkt, für die Sie diesen beglichen haben. Bitte überprüfen Sie anhand dieser Information, ob nach Zahlungen offen sind und überweisen Sie uns diese gegebenen falls gemeinsam mit jenem für 2009. Dafür finden Sie beiliegend einen Erlagschein. Die Höhe des
Mitgliedsbeitrages betärgt Euro 50,00 pro Jahr bzw. für Studierende ermäßigt Euro 20,00.
So wir bei jemandem Ausstände über zwei Jahre registrieren,
erlauben wir uns, diese Mitgliedschaft passiv zu stellen, bis Sie sich bei uns wieder melden.
Seit Februar 2003 steht den aktiven Mitgliedern mit diesem Portal ein exklusiver Bereich zur Verfügung, der das Mitgliederverzeichnis (last update: 13.10. 2005) sowie Informationen zu Honoraren und Verträgen umfasst.
Im Gegensatz zur bisherigen Gepflogenheit, das Mitgliederverzeichnis gedruckt zu veröffentlichen, wird die digitale (und im Zutritt auf Mitglieder beschränkte) Version die gegenseitige Kontaktaufnahme wesentlich erleichtern und beschleunigen.
Hinweise zur Benützung des Mitgliederverzeichnisses:
Sie können im Mitgliederverzeichnis nach Namen, Adressen und Orten ebenso suchen wie nach Kurienzugehörigkeit (Stichworte "universität", "museum", "denkmalpflege", "freie", "stud") bzw. Status (Ehrenmitglied, Ausserordentlich, Korrespondierend).
Wir sind bemüht, das Mitgliederverzeichnis laufend auf dem aktuellen Stand zu halten. Dazu benötigen wir jedoch Ihre Mithilfe: Geben Sie uns Änderungen Ihrer Daten (Anschrift, Titel), vor allem aber die (oftmals fehlende) E-Mail-Adresse bekannt.
Wir freuen uns auf zahlreiche Reaktionen an: sabine.weigl@kunsthistorikerin.at
Die angekündigte Einrichtung einer Datenbank zur aktuellen kunsthistorischen Forschung in Österreich scheiterte bisher am zu schwachen Informationsfluss von Seiten der Institute. Wir werden uns jedoch bemühen, den Mitgliedern auch diesen Bereich möglichst bald zugänglich zu machen.
|
|
|
|
|
|
|
|